Apple-Windows-Linux: Fanboys
Echt jetzt?
Gibt es wirklich noch immer die (übertriebenen) Fanboys der einzelnen Fraktionen? Es ist doch wirklich schlicht egal welches Betriebssystem mit welcher Unterstützung eingesetzt wird, Hauptsache ist doch: es funktioniert.
Muss der Anwender, der nun einmal Apple vertraut mit dem Anwender der Windows vertraut, in den Ring steigen oder kommt es nicht eher auf das Einsatzgebiet der Produkte an! Und, was ist mit Linux? Nutzt das überhaupt jemand und wenn für was denn? - Hier scheiden sich die Geister. Weder Windows, noch Apple oder auch Linux stehen für das Absolute, das Höchste oder aber noch schlechter: für das Beste. In der Welt in der wir uns heute bewegen zählt nur noch eine Aussage: Können wir Cloud oder noch besser können wir vielleicht sogar Multicloud? Da ist natürlich wichtig die Definition der einzelnen Bereiche näher zu betrachten. Die Cloud, die einzig wahre IT-Cloud - die gibt es nämlich aus meiner Sichtweise gar nicht. Sie ist schlicht noch nicht erfunden. In dieser Übercloud kann ich dann mit egal welchem Betriebssystem und egal mit welchem Gerät immer und überall das gleiche arbeiten, auswerten und entwickeln.
Interessante Betrachtungsweise sind diese drei Säulen:
- egal welches Betriebssystem
- egal welches Gerät
- egal, arbeiten; entwickeln; auswerten
mehr benötige ich zum Arbeiten nicht. Hier kann ich alles verwenden, ob Maus oder Gestik Steuerung, ob Tastatur oder Mixed Reality - einzig das Ergebnis zählt. Erlangt zu einem vernünftigen und kalkulierbaren Preis. Wenn all dieses dann auch noch skaliert damit auch die Mobilvarianz zum Zuge kommen kann, umso besser. Aber die Physiologie, die Machart der einzelnen Betriebssysteme darf heute im Jahre 2020 nicht mehr einzig entscheidend dazu beitragen, welche Produkte die Industrie oder wir für unsere Aufgaben einsetzen sollen oder wollen.
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